Umweltschutz

Der Einsatz von Sekundäraluminium ist vor dem Hintergrund knapper und teurer werdenden Ressourcen ein verantwortungsbewusster, notwendiger und absolut wirtschaftlicher Schritt. Die bei der industriellen Be- und Verarbeitung anfallenden Aluminiumschrotte können so auf kürzestem Weg im Wert- und Werkstoffkreislauf gehalten werden.

Zudem wird im Vergleich zur Produktion von Primäraluminium nur max. 10% des Energieaufwandes benötigt. Und Aluminium lässt sich ohne nennenswerten Qualitätsverlust beliebig oft wiederverwenden.

 

Seit Juni 2004 wird die Salzschlacke zu 100% recycelt. Die Oxidfraktion wird so aufbereitet, dass sie als Rohstoffträger z.B. in die Zement- und Mineralfaserindustrie verkauft werden kann.